Erzählungen und Bilder in Acrylfarben

Willkommen zwischen den Zeilen

Ein stiller Ort für Leser: exklusive Geschichten, Zeichnungen und Texte zwischen Mythos, Erinnerung und Gegenwart.

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Willkommen,

du bist nicht zufällig hier gelandet.
Vielleicht war es ein Bild, ein Satz oder ein Moment, der geblieben ist.

Diese Seite ist keine Werbung.
Sie ist ein stilles Dankeschön.

Hier findest du Texte, Zeichnungen und Fragmente —
Dinge, die nicht immer in ein Buch passen,
aber aus derselben Welt stammen.

Bleib, solange du möchtest.

Christos

Dieser Ort verändert sich unregelmäßig. Nicht alles kündigt sich an.

DER LEERE THRON

Wenn der Teufel geht – was bleibt dann zurück?

Hamburg.

Eine Stadt aus Wasser und Stein.
Aus Licht, Nebel und Geschichten.

Doch unter ihren Straßen, hinter alten Türen und in den Erinnerungen der Menschen existiert eine andere Welt.

Eine Welt, in der das Böse nicht immer dort wartet, wo wir es vermuten.

Und in deren Mitte steht ein Thron.

Leer.

Warum?

Vielleicht, weil sein Herrscher verschwunden ist.

Vielleicht, weil jemand anderes seinen Platz einnehmen soll.

Oder vielleicht, weil das Gefährlichste niemals derjenige war, der auf ihm saß …

sondern diejenigen, die glaubten, ohne ihn frei zu sein.

Mit Der Leere Thron öffnet sich eine beinahe 900 Seiten umfassende epische Geschichte über Gut und Böse, Schuld und Vergebung, Liebe, Freundschaft und die vielleicht schwierigste Freiheit von allen:

die Freiheit, selbst zu entscheiden, wer wir sein wollen.

Die Reise führt durch ein Hamburg, das vertraut erscheint – und doch Türen besitzt, die besser verschlossen geblieben wären.

Vergangenheit und Gegenwart beginnen ineinanderzufließen. Alte Wahrheiten kehren zurück. Menschen begegnen Dingen, für die es keine vernünftige Erklärung geben dürfte.

Und irgendwo zwischen Hafen, nächtlichen Straßen, Musik, Kaffee und den Schatten vergangener Zeiten wartet eine Frage:

Was geschieht, wenn der Teufel eines Tages einfach geht?

Keine Armee.

Kein letzter Kampf.

Kein Donner.

Nur …

ein leerer Thron.

Und plötzlich müssen die Menschen selbst entscheiden, was sie mit ihrer Freiheit anfangen.

Christos & Cassandra Coulouris laden mit Der Leere Thron zu einer großen Reise ein – düster und geheimnisvoll, manchmal philosophisch, manchmal menschlich und warm, voller Abenteuer, Begegnungen und unerwarteter Türen.

Denn manche Geschichten erzählen vom Kampf gegen das Böse.

Diese Geschichte beginnt dort, wo das Böse gegangen ist.

Und vielleicht ist genau das viel gefährlicher.

DER LEERE THRON

Wenn der Teufel geht, was bleibt dann zurück?

📖 Jetzt als E-Book erhältlich.

Das E-Book kann direkt über den tredition Verlag sowie über den Buchhandel und die angeschlossenen Online-Buchhändler bezogen werden.

Und wer nach der letzten Seite noch ein wenig länger in meiner Welt bleiben möchte, findet auf christos-werke.de weitere Geschichten, Bilder, Fotografien, Musik und die Orte, an denen manches davon seinen Anfang nahm.

Ich habe Türen geöffnet.
Durchgegangen seid ihr.

Kohlezeichnung + Eine Schwarz-Weiß-Zeichnung

Kohlezeichnung aus Ballads of Wind, Time and Water
Kohlezeichnung aus Between Elbe verworfene Szenen This scene was never written.
But it was always there.

Manche Städte erinnern sich.Manche Wände lauschen.Diese hat niemals vergessen.

Der Ort, an dem alles begann.

Es war ein Hafen.
Nicht laut, nicht glänzend –
nur Wasser, das atmete,
und Lichter, die nachts länger wach blieben als die Menschen.

Die Elbe trug Geschichten,
salzig und schwer,
und der Norden lehrte mich früh
das Schweigen zwischen den Worten.

Als Kind stand ich dort,
zu klein für die Welt,
aber groß genug für die Sehnsucht.
Der Wind roch nach Aufbruch
und nach etwas, das man noch nicht benennen kann.

Später kam das andere Meer.
Griechenland.
Sonne auf Stein, Stimmen in der Luft,
Nächte, die nicht dunkel, sondern tief waren.
Ein Süden, der das Herz öffnet,
wie der Norden es prüft.

Zwischen diesen Ufern
wuchs mein Blick auf die Welt.
Hafen und Nacht,
Kindheit und Ferne,
Elbe und Ägäis.

Vielleicht beginnt alles genau dort:
an einem Ort,
der uns hält –
und gleichzeitig fortschickt.

Between the Lines – Anmerkung des Autors

Ich schreibe nicht, um die Welt zu erklären.
Ich schreibe, um bei ihr zu bleiben.

Zwischen dem, was gesagt wird,
und dem, was verschwiegen bleibt,
entsteht ein Raum.
Dort halte ich mich auf.

Schreiben ist für mich kein Beweis,
keine Antwort,
kein Urteil.
Es ist ein Sitzen im Ungefähren,
ein Aushalten von Widersprüchen,
ein Zuhören ohne Eile.

Manche Geschichten wollen verstanden werden.
Andere wollen nur gelesen werden –
leise,
aufmerksam,
zwischen den Zeilen.

Inspirationsorte – Orte, aus denen Geschichten wurden

Lüneburg ist zu still, um unschuldig zu sein.

Die Gassen tragen Geschichte wie ein Gewicht.
Nicht alles wurde ausgesprochen.
Nicht alles wurde vergeben.

Text
Manche Mauern hören besser zu als Menschen.
Und manche Geschichten warten geduldig.

🏰 Lüneburg

(Die Judas-Chroniken)

Lüneburg ist zu still, um unschuldig zu sein.

Die Gassen tragen Geschichte wie ein Gewicht.
Nicht alles wurde ausgesprochen.
Nicht alles wurde vergeben.

Manche Mauern hören besser zu als Menschen.
Und manche Geschichten warten geduldig.

Diese Stadt kennt das Licht –
und sie kennt die Schatten, die es wirft.

Zwischen Meer und Straßen liegt eine Unruhe,
die sich nicht beruhigen lässt.
Schönheit und Bruch leben hier Tür an Tür.

Text
Perfekte Orte sind selten ehrlich.

🌊 Thessaloniki

(Der Symmetrie-Mörder)

Diese Stadt kennt das Licht –
und sie kennt die Schatten, die es wirft.

Zwischen Meer und Straßen liegt eine Unruhe,
die sich nicht beruhigen lässt.
Schönheit und Bruch leben hier Tür an Tür.

Perfekte Orte sind selten ehrlich.

Manche Geschichten beginnen nicht mit einem Satz.
Sie beginnen mit einem Ort.

🧱 Speicherstadt – Hamburg
Backstein vergisst nicht.
Er speichert Stimmen, Schritte, Versprechen.

Wenn das Licht der Laternen im Wasser zittert,
scheint die Zeit langsamer zu fließen.
Hier wurde nicht geschrieben, um zu erklären –
sondern um zu bewahren.
Der Hafen ist kein Ort der Ankunft.
Er ist ein Ort des Dazwischen.

Zwischen Wasser und Stein,
zwischen Abschied und Hoffnung,
zwischen dem, was war, und dem, was vielleicht kommt.

Text
Im Nebel verliert die Stadt ihre Konturen.
Und genau dort beginnen Geschichten zu sprechen.
Grün bis ins Herz.

Korfu atmet Erinnerung.
Nicht laut, nicht dramatisch –
sondern langsam.

Text
Ein Ort, der lehrt,
dass Stille nicht leer ist,
sondern voll von Geschichten.

🌿 Korfu

Grün bis ins Herz.

Korfu atmet Erinnerung.
Nicht laut, nicht dramatisch –
sondern langsam.

Ein Ort, der lehrt,
dass Stille nicht leer ist,
sondern voll von Geschichten.

⚓ Hamburger Hafen

(Magic between the Elbe and Speicherstadt)

Der Hafen ist kein Ort der Ankunft.
Er ist ein Ort des Dazwischen.

Zwischen Wasser und Stein,
zwischen Abschied und Hoffnung,
zwischen dem, was war, und dem, was vielleicht kommt.

Im Nebel verliert die Stadt ihre Konturen.
Und genau dort beginnen Geschichten zu sprechen.

⚓ Hamburger Hafen

🧱 Speicherstadt – Hamburg

Backstein vergisst nicht.
Er speichert Stimmen, Schritte, Versprechen.

Wenn das Licht der Laternen im Wasser zittert,
scheint die Zeit langsamer zu fließen.
Hier wurde nicht geschrieben, um zu erklären –
sondern um zu bewahren.

Der Hafen ist kein Ort der Ankunft.
Er ist ein Ort des Dazwischen.

Zwischen Wasser und Stein,
zwischen Abschied und Hoffnung,
zwischen dem, was war, und dem, was vielleicht kommt.

Im Nebel verliert die Stadt ihre Konturen.
Und genau dort beginnen Geschichten zu sprechen.

Mit einem Hafen im Nebel.
Mit einer Straße im Abendlicht.
Mit einer Stadt, die schweigt.

Diese Orte haben meine Bücher geprägt, lange bevor sie Worte wurden.
Ich zeige sie hier nicht als Sehenswürdigkeiten, sondern als innere Landschaften.

Vielleicht ist Schreiben nichts anderes als
das Wiederfinden von Orten,
die uns nie ganz verlassen haben.
Diese Orte haben meine Bücher geprägt, lange bevor sie Worte wurden.
Ich zeige sie hier nicht als Sehenswürdigkeiten, sondern als innere Landschaften.

🌅 Parga

Parga ist ein Versprechen.

Das Licht ist weich, fast freundlich.
Doch selbst hier kennt das Meer seine Tiefen.
Manchmal entstehen dunkle Gedanken
an den schönsten Orten.

Und wenn du möchtest, lade ich dich ein:
Zeig mir auch deine.
Orte, die dich geprägt haben. Orte, die Geschichten in sich tragen.

Schreib mir gern.
Vielleicht beginnen wir zwischen diesen Zeilen etwas Gemeinsames.

Vielleicht ist Schreiben nichts anderes als
das Wiederfinden von Orten,
die uns nie ganz verlassen haben.