🎵 Die Ballade von Sturm und Stille
Ein Lied über Gegensätze: das Toben des Lebens und die Ruhe, die danach bleibt. Wie Wellen am Deich schlagen Klang und Stille gegeneinander – bis beide eins werden. Ein musikalisches Gebet an den Frieden im Innern.
Wo Worte klingen – und der Wind Geschichten trägt
Zwischen Deich und Meer, zwischen Nebel und Licht, entsteht Musik, die aus Poesie geboren ist. Dieses Projekt verbindet Gedichte aus »Poesie hinterm Deich« mit neuen Klangwelten — inspiriert von Norddeutschland, seiner Stille, seiner Melancholie und seinem unerschütterlichen Herzschlag.
Ein Lied über Gegensätze: das Toben des Lebens und die Ruhe, die danach bleibt. Wie Wellen am Deich schlagen Klang und Stille gegeneinander – bis beide eins werden. Ein musikalisches Gebet an den Frieden im Innern.
Ein silberner Fluss unter dem Mondlicht – Hamburg atmet, die Nacht lauscht. Zwischen Jazz, Melancholie und barocker Sehnsucht schwebt dieses Lied wie ein Traum auf dem Wasser. Ein Tribut an die Stille zwischen zwei Herzschlägen.
Freiheit als Musik. Ein Aufbruch, ein Ruf, ein Statement. Hier bricht die Stimme durch die Mauern des Egos – keine Könige, keine Throne, nur Wahrheit und Klang. „No Kings“ ist Rebellion und Befreiung zugleich.
Ein Ruf aus der Dunkelheit – hin zum Licht. Zwischen Schmerz und Hoffnung leuchtet dieser Song wie eine Kerze im Sturm. Eine Hymne an die menschliche Sehnsucht nach Erlösung, getragen von Glauben und Mut.
Ein Hauch Ägäis über nordischem Sand. Griechische Seele trifft norddeutsche Weite – zwei Welten, ein Wind. Dieses Lied erzählt von Heimat, Erinnerung und der unsterblichen Liebe, die im Klang weiterlebt.
Ein leises Herbstlied über Vergänglichkeit und Frieden. Wenn der Wind durch die Bäume zieht, erzählt er von allem, was wir verloren – und doch nie ganz vergessen. Ein sanftes Wiegenlied für die Seele.
Eine Nacht voller Sehnsucht, Wärme und Nähe. „Tonight“ fängt den flüchtigen Augenblick ein, in dem Zeit stillsteht und Liebe zu Musik wird. Ein Tanz im Dunkeln – zart, ehrlich, menschlich.
Ein ganz besonderes Lied, das direkt aus meinem Roman „Die Judas-Chroniken“ entstanden ist. Es ist das Klagelied von Judas, neu gedacht – als Gospelsong. Dieses Stück verbindet Schmerz, Reue und Hoffnung – den Ruf aus der Dunkelheit hin zum Licht.
Musik hinterm Deich ist eine Brücke zwischen Wort und Klang, zwischen Nordlicht und Seele. Jede Komposition ist eine Begegnung – mit der Natur, mit der Vergangenheit, mit sich selbst. Hier klingt der Norden – in seiner ganzen Weite, Tiefe und Zärtlichkeit.